Verfasst von: Frank | 25. März 2010

Trainingsplan – Der Weg ist mein Ziel

Ich habe ja schon so manches Schmunzeln ob meiner sportlichen Pläne für den City-Marathon geerntet. Auch, wenn es nur die fünf Kilometer lange Strecke sein soll. Nun war ich das erste Mal laufen – und meine Kondition ist so schlecht, dass ich zweifele, ob ich 2015 mal einen Kilometer schaffe. Dveranstaltet mein Dojo Anfang Juni auch noch ein Kata-Turnier. Und was mache ich?

Richtig: Ich sportfreier Depp melde mich dazu an (und für die Gürtelprüfung Ostern 2011, und das wird wirklich der Hammer). Was also tun? Lungentransplantation samt Zusatzpumpe? Schmerzmittel-Dauerinjektion?

Nein.

Training.

Also habe ich mal in meinen alten Unterlagen aus Schule und Trainerausbildung gekramt und das Kapitel Trainingsplanung aufgeschlagen. Da steht, man soll sich unter Beachtung bestimmter Methoden vorbereiten. In einem entsprechenden Zeitraum. Ah ja. Mal die Prüfung außen vor gelassen. Knapp neun Wochen bis zum Turnier und 15 Wochen bis zum Lauf.

Daraus folgt folgendes, moderates Programm, das ich ja mit beginnender Freelancer-Tätigkeit, Lady und Junior koordinieren muss:

Montags:

  • morgens Schwimmen, 30 Minuten Minimum – länger geht auch nicht, weil es ja eigentlich Babyschwimmen ist.
  • Abends dann zum Karate, allgemeines Training

Dienstags:

  • Nichts. Tut ja eh alles gerade weh. Und die Lady ist beim Sport.

Mittwochs:

  • Morgens Laufen. Das wird wehtun. Mein schlaues Buch sagt ja außerdem: Intervallweise, x Minuten laufen, dann x Minuten gehen, das Ganze in drei Sätzen. Ob das mit meiner Plautze was wird, ist aber offen.
  • Abends (wahlweise): Kata-Training in Eigenregie. Klappt, habe ich ja schon vor Ewigkeiten gemacht

Donnerstags:

  • Abends Karate, allgemeines Training

Freitags:

  • Die Lady sportet wieder für sich

Wochenende:

  • Irgendwie laufen. Also überleben und dadurch fitter werden.

Und zu Terminen mit dem Fahrrad. Was meint ihr? Ist dieser Plan okay?

Tipps herzlichst erbeten.


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