GM führt Merkel an der Nase herum

Da sieht man mal, wie mächtig Angela Merkel, Bundeskanzlerin, wirklich ist. Großspurig wird im Wahlkampf purer Opel-Aktionismus gezeigt, immer wieder feiert sich die Bundesregierung als harter Verhandlungspartner.

Und wird mal ebenso, kurz nach der Wahl, von einem Unternehmen an die Wand gespielt. Noch in den USA erfuhr die Kanzlerin von der GM-Entscheidung, Opel nicht zu verkaufen. Wenige Minuten vor Abfahrt vom Hotel zum Flughafen, für die Rückreise. Jetzt soll noch mit Barack Obama telefoniert werden. Mehr als nette Grüße werden das nicht sein.

informelles.de hat sich unter Überschrift “Merkel lässt sich von GM vorführen” ausführliche Gedanken dazu gemacht. Eine Passage

Aber was tut man nicht alles, um ein paar Wählerstimmen einzusammeln. Die ganze Opel-Rettung wurde ebenso wie die von Quelle, deren Ende letzte Woche besiegelt wurde, einzig und allein für den Bundestagswahlkampf 2009 inszeniert.

Aber auch der Rest ist so richtig, dass ich ruhigen Gewissens einfach mal auf das Blog verweise.

Abzusehen war das übrigens schon lange…

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